Krankheiten da behandeln, wo sie entstehen, -in der Zelle.

 

Um neue Ansätze zur Prävention und Therapie chronisch-entzündlicher degenerativer Erkrankungen zu gehen bedarf es fundierter naturwissenschaftlicher Kentnisse in den Bereichen Biologie, Biochemie und Physiologie um die menschlichen Stoffwechsel Prozesse zu verstehen.

  

Haben Sie sich nicht auch schon mal die Frage gestellt, was bei der Einnahme von mehr als drei Medikationen in Ihrem Körper alles damit passiert, -häufig ist weniger mehr.

Deshalb ist gerade für den Mediziner die Kenntnis der Biochemie von besonderer Bedeutung. Bereits in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts erkannte man die Verbindung zwischen Gesundheit, Mikronährstoffen und Stoffwechselstörungen. Genau hier gilt es wieder anzusetzen, wenn wir uns mit immer mehr Krankheiten konfrontiert sehen, welche wir früher nicht kannten oder nur vereinzelt aufgetreten sind. Immer mehr Menschen sind von chronischen Erkrankungen betroffen, welche die Schulmedizin im Regelfall nur symtomatisch behandelt und eine Gesundung gar nicht erzielt wird. Hier gilt es anzusetzen und die Ursachen dort zu suchen, wo sie entstehen,-in der Zelle.

Ein Schlüsselstellung dabei übernehmen Mitochondrien, -sie sind als "Kraftwerke" unserer Zellen zu verstehen, welche ohne Energien keine Arbeit leisten können und die Zelle dann nur noch in einer Art "Notstromversorgung" arbeiten kann, was langfristig zu Ausfällen und damit zu Schäden im Organismus führt und schulmedizinisch als "Krankheit" bezeichnet wird.

 

Informieren Sie sich, -wir möchten dazu beitragen, Ihnen wieder mehr Gesundheit und Lebensqualität durch unser Wissen um Krankheiten, zu bieten. 

 

 

Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist

                                                                                                                          V.Hugo

 

            Mitglied 

  

European Association of Dental Implantologists